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Dornier Do 335 Versuchsmuster

Luftwaffe Aviation Art - Profile von Simon Schatz

 
 
Dornier Do 335
Dornier Do 335
Dornier Do 335
 
 
Markierungen

Do 335 V1, W.Nr. 230001, CP+UA, Mengen, Oktober 1943
Do 335 V9, W.Nr. 230009, CP+UI, Mengen, Juli 1944
Do 335 M14, RP+UQ, W.Nr. 230014, Oberpfaffenhofen, November 1944


Referenzfotos / Profile

Dornier Do 335 Arrow – The Luftwaffe’s Fastest Piston-Engine Fighter
J. Richard Smith and Eddie J. Creek with Gerhard Roletschek, Classic Publication

Dornier Do 335, 435, 635 – Kampfflugzeug – Aufklärer – Zerstörer – Nachtjäger
Manfred Griehl, Motorbuch Verlag

Dornier 335 Arrow
J. Richard Smith, Eddie J. Creek, Thomas H. Hitchcock, Monogram Aviation Publications


Zusatzinformation

Mit Cheftestpilot Hans Dieterle am Steuer hob die noch unbewaffnete Dornier Do 335 V1, CP + UA, W.Nr. 230001, am 26.10.1943 zum ersten Mal ab. In weiterer Folge wurde die Maschine ausgiebig getestet bis sie im Februar 1945 in der Nähe des Flugplatzes Mengen abgestellt wurde.
Die Do 335 V1 war wie folgt lackiert: Oberseite und Spinner RLM 70, Unterseite RLM 65. Die Propellerblätter waren unlackiert.

Die Do 335 V9, CP + UI, W.Nr. 230009 diente als Musterflugzeug für die Bauausführungen Do 355 A-0/A-1 und verfügte über eine vollständige Starrbewaffnung, bestehend aus einer MK 103 und zwei MG’s 151/15. Der Erstflug erfolgte durch Hermann Quenzler am 29.06.1944.
Die Do 335 V9 war wie folgt lackiert: Oberseite RLM 70/71, Unterseite RLM 65, Spinner RLM 70. Die Propellerblätter waren unlackiert.

Die Do 335 M14, RP + UQ, W.Nr. 230014 war das zweite Musterflugzeug für die Zerstörerausführung Do 335 B-2 und verfügte über zwei zusätzliche MK 103 im Flügel. Die Maschine wurde von französischen Truppen erbeutet und bis Jänner 1949 in Brétigny bei Paris intensiv getestet.
Die Do 335 M14 war wie folgt lackiert: Oberseite RLM 81/82, Unterseite RLM 65, Spinner und Propellerblätter waren RLM 70.
 
 
 
 
 
Literatur / Referenzen:
 

DORNIER Do 335 PFEIL (ARROW)
The Luftwaffe’s Fastest Piston-Engine Fighter

 

J. Richard Smith and Eddie J. Creek with Gerhard Roletschek
Classic Publications, ISBN: 1-903223-67-9

Die 3 abgebildeten Do 335 Farbprofile stammen aus einer ganzen Serie von Farbprofilen die in dem o.g. Buch publiziert wurden. Mein spezieller Dank geht hier an das Team von Classic Publication für die wunderbare Zusammenarbeit.

 
     
 
 
 
 
 
  über den Autor:      
 

Simon Schatz

     
         
  Ich bin 1978 in Wien geboren und von Beruf technischer Angestellter in einem Architekturbüro. Seit meinem 12. Lebensjahr baue ich Modelle. Begonnen hat alles mit einer F-16 Fighting Falcon in 1/32. Dann folgten einige Autos und Lastkraftwagen. Mit einer Heinkel He 111 H-6 in 1/72 wurde mein Interesse an der ehemaligen Deutschen Luftwaffe geweckt. Seit dem Jahr 2001 erstelle ich auch Farbprofile. Einige davon wurden bereits in facheinschlägigen Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.

Beim Erstellen von Farbprofilen gilt jedenfalls der gleiche Grundsatz wie im Modellbau: Learning by Doing. Um meine Leidenschaften ausüben zu können muss natürlich die nötige Fachliteratur angeschafft werden. Zwar kein billiges, aber ein schönes und interessantes Hobby, v.a. wenn die Sammlung durch antiquarische Luftfahrtbücher und Zeitungen ergänzt wird.
  Simon Schatz  
         
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wurde zuletzt geändert am: 11.02.2007
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